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1/2 oz Wiener Philharmoniker Goldmünze | 2025

Symbol : 10295

Der Wiener Philharmoniker in der halben Unze, Jahrgang 2025, enthält 15,552 Gramm Feingold bei einem Feingehalt von 999,9 Tausendsteln und misst 28,0 Millimeter im Durchmesser. Die Münze stammt aus der Münze Österreich in Wien und ist in Österreich gesetzliches Zahlungsmittel mit einem Nennwert von 50 Euro. Die Vorderseite zeigt die Orgel des Wiener Musikvereins, die Rückseite die Instrumente des Orchesters. Entwurf: Thomas Pesendorfer.

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1/2 oz Wiener Philharmoniker 2025 — 15,55 g Feingold, 50 Euro Nennwert

Der Wiener Philharmoniker in der halben Unze, Jahrgang 2025. Die Münze enthält 15,55 g Feingold bei einem Feingehalt von 999,9, misst 28,0 Millimeter im Durchmesser und ist in Österreich gesetzliches Zahlungsmittel mit einem Nennwert von 50 Euro. Geprägt wird sie in Wien von der Münze Österreich.

Technische Daten

Merkmal Wert
Feingold 15,552 g
Feingehalt 999,9/1000
Durchmesser 28,0 mm
Nennwert 50 Euro
Prägestätte Münze Österreich, Wien
Entwurf Thomas Pesendorfer
Stückelung im Programm seit 1994

Die halbe Unze kam erst fünf Jahre nach dem Start

Der Philharmoniker erschien am 10. Oktober 1989, zunächst in zwei Größen: einer Unze und einer Viertelunze. 1991 folgte die Zehntelunze, und erst 1994 kam die halbe Unze dazu. Sie erlebte damit nur acht Jahrgänge mit Schilling-Nennwert: von 1994 bis 2001 stand auf ihr 1.000 Schilling, seit der Euro-Umstellung 2002 sind es 50 Euro. Wer einen Philharmoniker mit Schilling-Angabe sucht, findet ihn in dieser Größe nur in diesen acht Jahrgängen.

Avers — die Orgel des Musikvereins

Die Vorderseite zeigt die Orgel im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, entworfen von Thomas Pesendorfer. Um das Motiv stehen Ausgabestaat, Nennwert, Feingewicht, Feingehalt und Prägejahr — alle Angaben, die den Wert der Münze bestimmen, also auf derselben Seite. Bei 28,0 Millimetern Durchmesser bleibt für die Pfeifen der Orgel deutlich mehr Fläche als bei den kleinen Stückelungen.

Revers — das Orchester

Die Rückseite versammelt die Instrumente der Wiener Philharmoniker: ein Wiener Horn, ein Fagott, eine Harfe und vier Violinen, angeordnet um ein Violoncello in der Mitte. Auf 28 Millimetern lassen sich die vier Violinen einzeln unterscheiden — auf der Zehntel- und der Fünfundzwanzigstelunze verschmelzen sie optisch zu einer Gruppe. Das Motiv stammt ebenfalls von Thomas Pesendorfer und ist seit 1989 unverändert.

Worauf Sie beim Feingehalt 999,9 achten sollten

Reines Gold ist weich. Der Philharmoniker enthält keine härtenden Beimischungen wie der Krügerrand oder der American Eagle, deshalb hinterlassen Fingernägel und harte Unterlagen leichter Spuren. Fassen Sie die Münze am Rand an und belassen Sie sie in ihrer Verpackung, solange Sie sie nicht ansehen. Auf den Goldgehalt wirkt sich ein Kratzer nicht aus, auf den Preis beim Wiederverkauf schon. Und: Der Aufschlag auf den reinen Goldwert steigt, je kleiner die Stückelung ist — die halbe Unze liegt hier günstiger als die Zehntelunze, aber über der ganzen Unze.

Warum GoldInvest24

Wir führen ausschließlich Produkte anerkannter Prägestätten und Scheideanstalten. Jede Sendung ist versichert und neutral verpackt. Weitere Ausgaben des Wiener Philharmonikers und das übrige Sortiment finden Sie in der Kategorie Wiener Philharmoniker Goldmünzen und unter Goldmünzen. Die aktuelle Preisgrundlage zeigt der Goldkurs.

Die fünf Stückelungen im Vergleich

Größe Feingold Durchmesser Nennwert seit
1/25 oz 1,244 g 13,0 mm 4 Euro 2014
1/10 oz 3,110 g 16,0 mm 10 Euro 1991
1/4 oz 7,776 g 22,0 mm 25 Euro 1989
1/2 oz 15,552 g 28,0 mm 50 Euro 1994
1 oz 31,103 g 37,0 mm 100 Euro 1989

Häufige Fragen

Wie viel Gold enthält die halbe Unze?

15,552 Gramm bei einem Feingehalt von 999,9. Da die Münze keine Legierungszusätze enthält, entspricht das Gesamtgewicht praktisch dem Feingoldgehalt.

Was bedeutet der Nennwert von 50 Euro?

Er macht die Münze in Österreich zum gesetzlichen Zahlungsmittel. Der Nennwert liegt weit unter dem Goldwert und dient dem rechtlichen Status, nicht der Bewertung.

Seit wann gibt es den Philharmoniker in der halben Unze?

Seit 1994. Die Unze und die Viertelunze erschienen 1989, die Zehntelunze 1991, die Fünfundzwanzigstelunze erst 2014.

Wechselt das Motiv jedes Jahr?

Nein. Orgel und Instrumente sind seit 1989 unverändert; es ändert sich nur die Jahreszahl auf der Vorderseite.

Wer hat die Münze entworfen?

Thomas Pesendorfer, langjähriger Chefgraveur der Münze Österreich. Von ihm stammen beide Seiten.

Fällt beim Kauf Mehrwertsteuer an?

Ja. Goldmünzen, die nach 1800 geprägt wurden, in ihrem Ursprungsland gesetzliches Zahlungsmittel sind und einen Feingehalt von mindestens 900 Tausendsteln haben, sind nach der EU-Richtlinie 2006/112/EG von der Mehrwertsteuer befreit. Der Philharmoniker erfüllt alle drei Bedingungen.

Parameter:
Land:
Österreich
Metall:
Gold
Gewicht:
1/2oz
Typ:
Münzen
Feingehalt:
999.9/1000
Serie:
Wiener Philharmoniker
Durchmesser:
28 mm
Dicke:
0 mm
Metallgewicht:
15,55175 g
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