4 Dukaty Czworak Austria Goldmünze | Nowe Bicie | Stempelglanz

Symbol : 10287

4 Dukaten Vierfachdukaten Österreich Nachprägung — Restrike der Münze Österreich mit Datum 1915. Bruttogewicht 13,9636 g, Feingold 13,7684 g, Feinheit 986/1000 (Dukatengold), Durchmesser 39,5 mm. Avers: Franz Joseph I. (Anton Scharff). Revers: Doppeladler der Habsburger. LBMA Good Delivery (seit 1962). Einzige offizielle Dukatengold-Multiplex, Aufschlag 4-7% über Spot. MwSt-befreit in der EU. GoldInvest24.

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4 Dukaten Vierfachdukaten Österreich Nachprägung Goldmünze — Restrike der Münze Österreich mit Datum 1915 in der einzigen offiziellen Dukatengold-Multiplex

Die Goldmünze 4 Dukaten Vierfachdukaten Österreich Nachprägung ist eine Neuprägung (Restrike, „Nachprägung") der Münze Österreich — der österreichischen staatlichen Münzanstalt in Wien — die seit 1920 mit dem originalen Datum 1915 als Referenzdatum geprägt wird. Die Münze bewahrt die vollständige historische Spezifikation der 4 Dukaten österreichisch-ungarischer Prägung: Bruttogewicht 13,9636 g, Feingoldgewicht 13,7684 g (= 4 × 3,4421 g eines Einzeldukaten), Feinheit 986/1000 (23,75 Karat, klassisches „Dukatengold"), Durchmesser 39,5 mm, Stärke ca. 1,1 mm. „Vierfachdukaten" (Czworak im Polnischen, Quadruple Ducat im Englischen) ist die einzige offizielle Multiplex des Dukatengold-Standards. Avers zeigt das Porträt Franz Josephs I. (Entwurf Anton Scharff, 1872), Revers — den Doppeladler der Habsburger. Der Restrike hat den Status eines gesetzlichen Zahlungsmittels der Republik Österreich. Marktaufschlag typisch 4-7% über Spot — niedriger als bei den Originalumlaufstücken (5-10%) wegen des fehlenden Sammlerwerts des Jahrgangs.

Technische Spezifikation

Parameter Wert
Hersteller Münze Österreich (Wien) — Österreichische Münzanstalt, gegründet 1194
Serie 4 Dukaten Vierfachdukaten Österreich — Nachprägung (Neuprägung / Restrike mit Datum 1915)
Prägejahre 1920 - heute (Datum 1915 als feste Inschrift auf der Münze)
Standard Dukatengold — 1612 von Matthias II. Habsburg eingeführt
Bruttogewicht 13,9636 g (Gold + geringe Menge Kupfer)
Feingoldgewicht 13,7684 g (= 4 × 3,4421 g eines Einzeldukaten)
Feinheit 986/1000 (23,75 Karat, klassisches Dukatengold)
Durchmesser 39,5 mm
Stärke ca. 1,1 mm
Nennwert 4 Dukaten — gesetzliches Zahlungsmittel der Republik Österreich (Restrike-Status)
Avers Porträt Franz Josephs I. — Anton Scharff (1872), FRANC IOS I D G AVSTRIAE IMPERATOR
Revers Doppeladler der Habsburger, HVNGAR BOHEM GAL LOD ILL REX AA, Datum 1915
LBMA-Status Münze Österreich seit 1962 LBMA Good Delivery-akkreditiert
MwSt in der EU Befreit (Legal-Tender-Münze, Feinheit 986, Prägung nach 1800, EU-Richtlinie 2006/112/EG Art. 344)
Status in UK NICHT CGT-frei (CGT-Befreiung gilt nur für British Legal Tender)
Status in USA NICHT IRA-fähig (IRS lässt nur amerikanische Münzen und ausgewählte Bullions zu)
Verpackung Einzelne Schutzkapsel

Warum 4 Dukaten Vierfachdukaten Österreich Nachprägung ins Depot gehört

  • Größte Dukatengold-Münze aus aktueller Produktion — 13,7684 g Feingold in einer Münze: Der Vierfachdukaten-Nachprägung (Restrike) bietet das größte Einzelgewicht Feingold unter den heutzutage produzierten historischen österreichischen Münzen der Münze Österreich. 13,7684 g Feingold (= 4 × 3,4421 g eines Einzeldukaten) in einer Einzelmünze der Feinheit 986 ergeben ein hervorragendes Verhältnis von Metallwert zu Produktionskosten, was sich in einem konkurrenzfähigen Aufschlag (4-7%) in der „Halbunzen"-Klasse niederschlägt. Das ist das doppelte Goldgewicht im Vergleich zu 20 Kronen (6,0975 g) und fast viermal so viel wie im Einzeldukaten (3,4421 g).
  • Neuprägung der Münze Österreich — garantierte Reinheit und Echtheit: Der Restrike (Nachprägung), der von der österreichischen staatlichen Münzanstalt seit 1920 geprägt wird, bewahrt die volle Spezifikation der Originale 1872-1915, wird aber auf modernen Prägemaschinen mit garantiertem Gewicht und garantierter Feinheit hergestellt. Die Münze Österreich besitzt seit 1962 die LBMA-Good-Delivery-Akkreditierung — den höchsten internationalen Raffineriestandard. Jeder Vierfachdukaten-Nachprägung hat eine identische Spezifikation — ohne Toleranzschwankungen, die für historische Originale typisch sind.
  • Höchste Feinheit einer klassischen historischen Münze — 986/1000 (Dukatengold): Der Vierfachdukaten-Nachprägung weist eine Feinheit von 986/1000 (23,75 Karat) auf — eine der höchsten Feinheiten unter den historischen europäischen Goldmünzen. Der Dukatengold-Standard, 1612 von Matthias II. Habsburg eingeführt, blieb über 300 Jahre unverändert. Die Feinheit 986 ist deutlich höher als die 900/1000 der Lateinischen Münzunion (Vreneli, Napoleon, Engel, 20 österreichische Kronen) und die 916,67/1000 der britischen Sovereigns.
  • Marktaufschlag 4-7% über Spot — Kosteneffizienz im historischen Segment: Nachprägungen-Vierfachdukaten haben einen niedrigeren Aufschlag als Originalumlaufstücke (5-10%), da kein Sammlerwert eines Jahrgangs vorliegt — alle Restrikes tragen das Datum 1915 als feste Inschrift, unabhängig vom tatsächlichen Produktionsjahr. Der Aufschlag 4-7% ist niedriger als bei Einzel-Original-Dukaten (4-8%) und vergleichbar mit Massenbullion mit Feinheit 999,9 (Maple Leaf, Krugerrand, typisch 4-7%) — bei deutlich höherem Prestige des klassischen Habsburger Designs.
  • Habsburger Symbolik im großen Format — Doppeladler und Franz Joseph I.: 39,5 mm Durchmesser des Vierfachdukaten erlauben eine außergewöhnlich detaillierte Wiedergabe des Porträts Franz Josephs I. und des Doppeladlers der Habsburger. Heraldische Details (Kronen, Zepter, Wappen der Bestandteilstaaten) und das Kaiserporträt sind in einem viel größeren Maßstab als beim Einzeldukaten (19,75 mm) sichtbar, was den Vierfachdukaten-Nachprägung zu einer der visuell beeindruckendsten österreichischen Bullionmünzen aus aktueller Produktion macht.

Geschichte der 4 Dukaten (Vierfachdukaten) und Restrike der Münze Österreich

4 Dukaten (Vierfachdukaten — deutsche Bezeichnung, Czworak — polnische volkstümliche, Quadruple Ducat — englische) sind eine historische Multiplex des Dukatengold-Standards, in Österreich und der österreichisch-ungarischen Monarchie in den Jahren 1659-1915 geprägt. Der Dukatengold-Standard (Feinheit 986/1000) wurde 1612 von Kaiser Matthias II. Habsburg eingeführt — höher als bei den meisten europäischen Goldmünzen, was die österreichisch-ungarischen Dukaten zur bevorzugten Währung im internationalen Handel des 18.-19. Jahrhunderts machte. Der Vierfachdukaten ist gleichzeitig die größte und einzige offizielle Multiplex des Dukatengold-Standards — es gibt keine offiziellen 2- oder 3-Dukaten-Emissionen im 986-Standard.

Das bis heute gültige Design — sowohl für Originale 1872-1915 als auch für Restrikes — wurde 1872 von Anton Scharff (1845-1903), dem Chefmedailleur der Wiener Münzstätte, entworfen. Das Design zeigt das Porträt Franz Josephs I. auf dem Avers (älterer Kopf, mit Bart und Schnurrbart) sowie den kaiserlichen Doppeladler der Habsburger auf dem Revers. Nach dem Ersten Weltkrieg und dem Untergang der österreichisch-ungarischen Monarchie 1918 beschloss die Republik Österreich die Fortsetzung der Dukatenprägung (1 und 4) ab 1920 — mit dem originalen Datum 1915 als festem Referenzdatum. Der Vierfachdukaten-Restrike wurde als Reaktion auf die Nachfrage des westeuropäischen Marktes (hauptsächlich Deutschland, Schweiz, Großbritannien) nach klassischen Dukatenmünzen eingeführt.

Der Vierfachdukaten-Restrike bewahrt die volle Spezifikation der Originale: Gewicht 13,9636 g brutto, Feingold 13,7684 g, Feinheit 986/1000, Durchmesser 39,5 mm, Avers mit dem Porträt Franz Josephs I., Revers mit dem Doppeladler der Habsburger, lateinische Inschriften. Der Unterschied zu den Originalen beschränkt sich auf das Datum (1915 als feste Inschrift) sowie die Produktionsmethode (moderne Stempel, einheitlicheres Relief, keine Umlaufspuren). Die Münze Österreich setzt die Prägung der Vierfachdukaten „1915" seit 1920 ohne Unterbrechung fort — das sind über 100 Jahre durchgehender Restrike, ein in der weltweiten Numismatik einmaliges Phänomen. Die Produktionsskala ist jedoch deutlich kleiner als beim 1-Dukaten-Restrike.

1989 führte die Münze Österreich den Wiener Philharmoniker ein — eine neue Flaggschiff-Bullionserie mit Feinheit 999,9 — die zum kommerziellen Hauptprodukt der Münzanstalt wurde. Vierfachdukaten-Nachprägungen bleiben jedoch als historische Restrikes für Anleger in Produktion, die klassische Habsburger Designs, höhere österreichische Feinheiten und ein größeres Münzformat schätzen. Die Münze Österreich ist die einzige rechtlich befugte Münzanstalt zur Prägung österreichischer Vierfachdukaten mit dem Datum 1915 — sämtliche Kopien aus anderen Münzanstalten sind Fälschungen oder illegale Restrikes, unabhängig von der deklarierten Feinheit.

Die Münze Österreich besitzt seit 1962 die LBMA-Good-Delivery-Akkreditierung — den höchsten internationalen Raffineriestandard für die Produktion von Anlagegold. Die LBMA-Akkreditierung garantiert, dass alle Produkte der Münze Österreich (Philharmoniker, Dukaten 1 und 4, Kronen 20 und 100, Barren) die höchsten Standards an Reinheit, Gewichtsgenauigkeit und Legierungsqualität erfüllen. Die Münzanstalt ist eine Tochtergesellschaft der Oesterreichischen Nationalbank — was den staatlichen Status und die Regierungsgarantie für alle Restrike-Emissionen der Vierfachdukaten sicherstellt.

Avers — Porträt Franz Josephs I. von Anton Scharff

Der Avers der Münze 4 Dukaten Vierfachdukaten Österreich Nachprägung zeigt das Porträt Franz Josephs I. (1830-1916, Regentschaft 1848-1916) — des am längsten regierenden Habsburgers (68 Jahre auf dem Thron). Der Kaiser ist im rechten Profil dargestellt, mit Bart und Schnurrbart im Stil, der von den offiziellen Porträts des späten 19. Jahrhunderts bekannt ist. Um das Porträt verläuft die lateinische Inschrift FRANC IOS I D G AVSTRIAE IMPERATOR — „Franz Joseph I., von Gottes Gnaden Kaiser von Österreich". Der größere Durchmesser des Vierfachdukaten (39,5 mm vs. 19,75 mm des Einzeldukaten) erlaubt eine außergewöhnliche Detailgenauigkeit der Porträtwiedergabe.

Der Designer des Bildes von 1872 ist Anton Scharff (1845-1903) — Wiener Medailleur und Graveur, Chefmedailleur der Wiener Münzstätte am Ende des 19. Jahrhunderts. Scharff entwarf die meisten österreichisch-ungarischen Münzen der Epoche Franz Josephs I.: Dukaten (1872), 4 Dukaten (1872), österreichisch-ungarische Kronen (ab 1892) sowie zahlreiche Gedenkmedaillen. Sein Stil ist durch hohe Porträtqualität gekennzeichnet — Scharff stellte den Kaiser mit fotografischer Genauigkeit dar. Der Vierfachdukaten-Restrike bewahrt das Design von 1872 (älterer Kopf Franz Josephs) ohne Modifikationen — alle Nachprägungen-Vierfachdukaten der Münze Österreich 1920-heute haben einen identischen Avers.

Die Aversinschrift FRANC IOS I D G AVSTRIAE IMPERATOR (Franciscus Iosephus I Dei Gratia Austriae Imperator) ist die Standardformel, die auf österreichischen und österreichisch-ungarischen Münzen seit 1872 verwendet wird. „FRANC IOS I" bedeutet Franz Joseph I., „D G" — „Dei Gratia" (von Gottes Gnaden) — die traditionelle Titulierung europäischer Monarchen. „AVSTRIAE IMPERATOR" — Kaiser von Österreich — ist der zentrale Titel auf dem Avers. Der Maßstab des Vierfachdukaten erlaubt das deutlichere Lesen der Inschrift ohne Verwendung einer Lupe — die Münze wird von Anlegern und Sammlern bevorzugt, die Detailausdruckskraft schätzen.

Der Vierfachdukaten-Restrike mit dem Datum 1915 hat eine einheitliche Produktionsqualität — moderne Stempel und Qualitätskontrolle der staatlichen Münzanstalt garantieren ein identisches Relief auf allen Exemplaren. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu den Originalen 1872-1915, wo Produktionsvarianten und Umlaufspuren Variabilität in Qualität einführen können und eine Bewertung auf der numismatischen Skala (MS, VF) erfordern. Der Restrike wird von Anlegern bevorzugt, die Standardisierung des Produkts schätzen — jeder Nachprägungs-Vierfachdukaten hat identische technische Parameter und Aussehen.

Revers — kaiserlicher Doppeladler der Habsburger

Der Revers der Münze 4 Dukaten Vierfachdukaten Österreich Nachprägung zeigt den kaiserlichen Doppeladler der Habsburger (Doppeladler) — das Symbol des Kaisertums Österreich seit 1804 und der österreichisch-ungarischen Monarchie seit 1867 (nach dem Ausgleich — dem österreichisch-ungarischen Kompromiss). Der Adler ist mit zwei in entgegengesetzte Richtungen blickenden Köpfen, Kronen über jedem Kopf, Zeptern und einem Schwert in den Klauen sowie kleineren Wappen der Habsburger Staaten auf dem Schild dargestellt. Auf dem Revers ist auch das Datum 1915 (auf allen Restrikes fest) sowie die Inschrift HVNGAR BOHEM GAL LOD ILL REX AA angebracht. Der größere Durchmesser des Vierfachdukaten (39,5 mm) erlaubt eine außergewöhnlich detaillierte Wiedergabe aller heraldischen Elemente des Adlers.

Die zwei Köpfe des Adlers symbolisieren die zwei Teile der dualistischen Monarchie Österreich-Ungarn — das Kaisertum Österreich (östlicher Kopf, nach rechts blickend aus Sicht des Betrachters) und das Königreich Ungarn (westlicher Kopf, nach links blickend) — vereint zu einem Staatsorganismus unter einem Monarchen (Franz Joseph I.), aber mit getrennter Verwaltung und Parlamenten. Jeder Kopf trägt seine eigene Krone: die Krone des Kaisertums Österreich (Hauskrone Rudolfs II. von 1602) und die Stephanskrone (Krone des Königreichs Ungarn aus dem 10. Jh.). Die Zepter in den Klauen des Adlers repräsentieren die kaiserliche (rechts) und königliche (links) Gewalt.

Die Inschrift HVNGAR BOHEM GAL LOD ILL REX AA — die lateinische Abkürzung Hungariae Bohemiae Galiciae Lodomeriae Illyriae Rex, Archidux Austriae — bedeutet „König von Ungarn, Böhmen, Galizien, Lodomerien, Illyrien, Erzherzog von Österreich". Es handelt sich um den abgekürzten Titel Franz Josephs I., der die wichtigsten Habsburger Staaten umfasst: Ungarn, Böhmen, Galizien und Lodomerien (österreichische Provinz Polen), Illyrien (Slowenien, Kroatien, Teile Dalmatiens). Die Abkürzungen „REX" (König) und „AA" (Archidux Austriae — Erzherzog von Österreich) schließen die Titulatur ab. Das Datum 1915 ist auf dem Restrike ein festes Referenzdatum — unterscheidet den Restrike von Originalen 1872-1915 mit verschiedenen Jahresdaten.

Das Doppeladler-Design von 1872 — von Anton Scharff — ist Standard für alle österreichisch-ungarischen Vierfachdukaten der Emissionen 1872-1915 sowie Restrikes der Münze Österreich 1920-heute. Der Mittelschild des Adlers enthält die kleineren Wappen der Bestandteilstaaten der Monarchie — darunter das Wappen Böhmens (zweischwänziger Löwe), das Wappen Galiziens, das Wappen Illyriens. Der Maßstab des Vierfachdukaten (39,5 mm) erlaubt das Erkennen aller heraldischen Details ohne Verwendung einer Lupe. Der Restrike bewahrt alle Elemente des originalen Designs ohne Modifikationen — das Design von 1872 ist seit über 150 Jahren der kontinuierlichen Produktion unverändert.

Worauf beim Kauf achten

Prüfen Sie den Status der Münze — Original oder Nachprägung (Restrike). Die Nachprägung (Restrike) des Vierfachdukaten der Münze Österreich trägt das Datum 1915 als feste Inschrift — unabhängig vom tatsächlichen Produktionsjahr (1920+). Die Originalumlaufstücke (1872-1915) tragen verschiedene Jahresdaten und haben einen höheren Sammlerwert als die Restrikes, aber auch einen höheren Marktaufschlag (typisch 5-10% vs. 4-7% bei Restrikes). Für eine auf den Goldgehalt fokussierte Anlagestrategie ist die Nachprägung optimal — identisches Goldgewicht (13,7684 g), niedrigerer Aufschlag.

Der Marktaufschlag bei Nachprägungs-Vierfachdukaten der Münze Österreich bewegt sich typischerweise im Bereich von 4-7% über Spot — niedriger als bei Originalumlaufstücken (5-10%), vergleichbar mit Massenbullion-Münzen mit Feinheit 999,9 (Maple Leaf, Krugerrand, typisch 4-7%). Zum Vergleich: Der Aufschlag bei Einzel-Nachprägungs-Dukaten liegt bei 3-5% — niedriger, betrifft aber ein kleineres Gewicht (3,4421 g). Der Vierfachdukaten-Nachprägung in der „Halbunzen"-Klasse bietet einen wettbewerbsfähigen Preis für ein bedeutendes Goldgewicht in klassischem Habsburger Design — attraktive Alternative zu 1/2 oz Maple Leaf oder 1/2 oz Krugerrand.

Prüfen Sie Echtheit und Gewicht — die Nachprägung des Vierfachdukaten der Münze Österreich wiegt 13,9636 g brutto mit der Toleranz einer staatlichen Münzanstalt. Die Feinheit 986/1000 ist eine der höchsten unter historischen Goldmünzen — der Vierfachdukaten ist im Griff weich (geringer Kupferanteil in der Legierung), was bei unvorsichtigem Umgang zu leichten Kratzern auf der Oberfläche führen kann. Jede Münze wird in einer einzelnen Schutzkapsel geliefert, um die Oberfläche zu erhalten und die Identifikation der Echtheit zu erleichtern (Maße 13,9636 g / 39,5 mm / Feinheit 986). Der Restrike hat ein einheitliches Relief und Qualität — alle Exemplare im Mint State (BU — Brilliant Uncirculated).

Prüfen Sie den Hersteller — alle authentischen Nachprägungs-Vierfachdukaten stammen ausschließlich von der Münze Österreich (Wien). Die Münzanstalt ist eine Tochtergesellschaft der Oesterreichischen Nationalbank und die einzige rechtlich befugte Stelle zur Prägung österreichischer Vierfachdukaten mit dem Datum 1915. Prägungen aus anderen Münzanstalten (z. B. moderne osteuropäische Kopien) sind Fälschungen oder illegale Restrikes, unabhängig von der deklarierten Feinheit. Die Standard-Münzzeichen (Zeichen der Münze Österreich) sind subtil und erfordern eine Untersuchung unter der Lupe — daher sind Kaufdokumente von einem zertifizierten Händler für den späteren Wiederverkauf wichtig.

Warum GoldInvest24

  • Vollständiges Angebot österreichischer historischer Münzen der Münze Österreich: Im Katalog finden Sie alle wichtigen österreichischen Emissionen — Dukaten 1 und 4 (Vierfachdukaten), Kronen 20, beide in Original- und Nachprägungsvarianten (Restrikes mit Datum 1915). Ein vollständiger Querschnitt erlaubt den Aufbau eines ausgewogenen Habsburger-Gold-Portfolios.
  • Hersteller LBMA Good Delivery seit 1962: Die Münze Österreich besitzt die LBMA-Good-Delivery-Akkreditierung — den höchsten internationalen Raffineriestandard — was die Konformität mit internationalen Anforderungen an Feinheit, Gewicht und Reinheit für alle Produkte (Philharmoniker, Dukaten, Kronen) garantiert. Die LBMA-Akkreditierung ist Voraussetzung für die Akzeptanz im Interbankenhandel und Echtheitsgarantie.
  • Sprachversionen PL / DE / EN: vollständige technische Beschreibungen und Spezifikationen in drei Sprachen für eine komfortable Betreuung des polnischen, deutschen und internationalen Marktes — besonders wertvoll bei österreichischen historischen Münzen mit numismatischer Terminologie in Deutsch (Dukatengold, Nachprägung, Vierfachdukaten, Doppeladler) und Latein (Inschriften auf der Münze).
  • Aktuelle Edelmetallnotierungen: Spotdaten zum Vergleich der Angebotspreise mit der aktuellen Marktbewertung — prüfen Sie die aktuellen Edelmetallkurse vor dem Kauf, um den effektiven Aufschlag bei Nachprägungs-Vierfachdukaten im Verhältnis zum aktuellen Goldpreis zu beurteilen.
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Vergleich von 5 Münzen der Charge 106 — österreichischen Habsburger-Münzen

Merkmal 1 Dukat Stempelglanz (786) 1 Dukat Original (81) 4 Dukaten Handelsausführung (80) 4 Dukaten Stempelglanz (787) 20 Kronen (360)
Status Restrike (1920+) BU Original 1872-1915 Restrike (1920+) Trade strike Restrike (1920+) BU Restrike (1920+)
Feingold 3,4421 g 3,4421 g 13,7684 g 13,7684 g 6,0975 g
Bruttogewicht 3,4909 g 3,4909 g 13,9636 g 13,9636 g 6,7751 g
Feinheit 986/1000 986/1000 986/1000 986/1000 900/1000
Durchmesser 19,75 mm 19,75 mm 39,5 mm 39,5 mm 21,0 mm
Avers Franz Joseph I. Franz Joseph I. Franz Joseph I. Franz Joseph I. Franz Joseph I.
Designer Anton Scharff Anton Scharff Anton Scharff Anton Scharff Anton Scharff
Typischer Aufschlag 3-5% 4-8% 4-7% 6-10% 3-6%

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FAQ — häufige Fragen zum 4 Dukaten Vierfachdukaten Österreich Nachprägung

Was ist der 4 Dukaten Vierfachdukaten Österreich Nachprägung?

Der 4 Dukaten Vierfachdukaten Österreich Nachprägung ist eine Neuprägung (Restrike, dt. Nachprägung), die von der Münze Österreich seit 1920 mit dem originalen Datum 1915 als Referenzdatum auf der Münze geprägt wird. „Vierfachdukaten" (Czworak im Polnischen, Quadruple Ducat im Englischen) ist die einzige offizielle Multiplex des Dukatengold-Standards. Bruttogewicht 13,9636 g, Feingold 13,7684 g (= 4 × 3,4421 g eines Einzeldukaten), Feinheit 986/1000, Durchmesser 39,5 mm. Avers: Porträt Franz Josephs I. (Anton Scharff, 1872). Revers: Doppeladler der Habsburger. Status: gesetzliches Zahlungsmittel der Republik Österreich.

Wie lautet die technische Spezifikation der 4 Dukaten Österreich Nachprägung?

Bruttogewicht 13,9636 g (Gold + geringe Menge Kupfer), Feingold 13,7684 g (= 4 × 3,4421 g eines Einzeldukaten), Feinheit 986/1000 (klassisches Dukatengold, 23,75 Karat), Durchmesser 39,5 mm, Stärke ca. 1,1 mm. Hersteller: Münze Österreich (Wien), LBMA-Good-Delivery-Akkreditierung seit 1962. Avers: Porträt Franz Josephs I. (Anton Scharff, 1872), Inschrift FRANC IOS I D G AVSTRIAE IMPERATOR. Revers: Doppeladler der Habsburger, Inschrift HVNGAR BOHEM GAL LOD ILL REX AA, Datum 1915 als feste Inschrift.

Wie ist die Geschichte der 4 Dukaten (Vierfachdukaten) und Restrike der Münze Österreich?

4 Dukaten (Vierfachdukaten / Czworak / Quadruple Ducat) — historische Multiplex des Dukatengold-Standards, in Österreich 1659-1915 geprägt. Standard im 18. Jh. stabilisiert, Design 1872 von Anton Scharff vereinheitlicht. Münze Österreich 1194 gegründet — älteste tätige europäische Münzanstalt. Nach dem Ersten Weltkrieg (1918) setzt die Republik Österreich die Prägung der Vierfachdukaten seit 1920 mit dem Datum 1915 als feste Inschrift fort — der längste durchgehende Restrike in der Geschichte der Numismatik. LBMA seit 1962. Vierfachdukaten ist die einzige offizielle Dukatengold-Multiplex.

Worin unterscheidet sich der Nachprägungs-Vierfachdukaten vom Originalstück?

Nachprägung (Nachprägung, Restrike) — Neuprägung der Münze Österreich 1920-heute mit Datum 1915 als feste Inschrift, unabhängig vom tatsächlichen Produktionsjahr. Aufschlag 4-7% über Spot. Original (Originalprägung) — historisches Originalstück 1872-1915, verschiedene Jahresdaten auf dem Revers, höherer Sammlerwert. Aufschlag 5-10% über Spot. Technische Spezifikation identisch (13,9636 g brutto, 13,7684 g Feingold, Feinheit 986, Durchmesser 39,5 mm). Für eine auf den Goldgehalt fokussierte Anlagestrategie ist die Nachprägung optimal.

Für wen ist der 4 Dukaten Vierfachdukaten Österreich Nachprägung eine praktische Wahl?

Für Anleger, die ein bedeutendes Goldgewicht in einer Einzelmünze (13,7684 g, Halbunzen-Klasse) schätzen — Vierfachdukaten-Nachprägung bietet das Vierfache des Dukaten bei wettbewerbsfähigem Aufschlag 4-7%. Für Aufbau eines Portfolios österreichischer Habsburger-Münzen (Münze Österreich) als Kern aufgrund der Verfügbarkeit und des niedrigen Aufschlags. Für Käufer, die eine Alternative zu 1/2 oz Maple Leaf oder 1/2 oz Krugerrand mit klassischem historischem Design und höherer Feinheit (986 vs. 916,67-999,9) suchen. Alle Exemplare im Zustand BU (Brilliant Uncirculated).

Wie ist der LBMA-, MwSt-, CGT- und IRA-Status des 4 Dukaten Vierfachdukaten Österreich Nachprägung?

LBMA Good Delivery — JA, Münze Österreich seit 1962 LBMA-akkreditiert (höchster internationaler Raffineriestandard). MwSt in der EU — BEFREIT (Legal-Tender-Münze, Feinheit 986 ≥ 900/1000, Prägung nach 1800 — erfüllt EU-Richtlinie 2006/112/EG Art. 344 und das polnische MwSt-Gesetz Art. 122). CGT-frei in UK — NEIN (gilt nur für British Legal Tender). IRA-fähig in USA — NEIN (IRS lässt nur amerikanische Münzen und ausgewählte moderne Bullions zu).

Wie kaufe ich den 4 Dukaten Vierfachdukaten Österreich Nachprägung bei GoldInvest24?

Geben Sie Ihre Bestellung in unserem Shop auf, mit Zugang zur vollständigen Kategorie der Gold-Anlagemünzen, dem kompletten Angebot österreichischer Habsburger-Münzen (Dukaten 1 und 4 Original und Nachprägung, Kronen 20) sowie zu Produkten anderer LBMA-Münzanstalten. Prüfen Sie die aktuellen Goldnotierungen, um den Aufschlag zum aktuellen Spotpreis zu vergleichen. Technische Beschreibungen und Spezifikationen sind in den Sprachversionen PL / DE / EN verfügbar.

Parameter:
Land:
Austria
Metall:
Złoto
Gewicht:
13.76g
Typ:
Monety
Prüfung:
986/1000
Batch:
Dukat
Durchmesser:
39,68 mm
Dicke:
0,71 mm
Metallgewicht:
13,76 g
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