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1/4 oz Wiener Philharmoniker Goldmünze | Gemischte Jahrgänge

Symbol : 10213

Die Viertelunze des Wiener Philharmonikers in gemischten Jahrgängen: je 7,776 Gramm Feingold bei einem Feingehalt von 999,9 Tausendsteln, Durchmesser 22,0 Millimeter. Diese Größe wird seit dem Start der Serie im Jahr 1989 geprägt. Jahrgänge bis 2001 tragen den Nennwert 500 Schilling, ab 2002 lautet er 25 Euro. Motiv, Gewicht und Feingehalt sind über alle Jahrgänge unverändert.

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1/4 oz Wiener Philharmoniker — gemischte Jahrgänge, 7,78 g Feingold

Die Viertelunze des Wiener Philharmonikers in gemischten Jahrgängen. Jedes Stück enthält 7,776 g Feingold bei 999,9 und misst 22,0 Millimeter. Diese Größe wird seit dem Start der Serie 1989 geprägt — der Jahrgangsbereich ist damit der größte, den der Philharmoniker überhaupt zulässt.

Technische Daten

Merkmal Wert
Feingold 7,776 g
Feingehalt 999,9/1000
Durchmesser 22,0 mm
Nennwert 25 Euro (bis 2001: 500 Schilling)
Prägestätte Münze Österreich, Wien
Entwurf Thomas Pesendorfer
Stückelung im Programm seit 1989

Dreizehn Schilling-Jahrgänge — mehr als bei jeder anderen Größe

Die Viertelunze gibt es seit 1989, die Euro-Umstellung kam 2002. Zwischen diesen beiden Daten liegen dreizehn Jahrgänge mit dem Nennwert 500 Schilling — bei der halben Unze sind es acht, bei der Zehntelunze elf, bei der Fünfundzwanzigstelunze keiner, weil es sie erst seit 2014 gibt. Wer bei gemischten Jahrgängen die höchste Wahrscheinlichkeit auf ein Stück aus der Schilling-Zeit will, findet sie hier.

Avers — die Orgel des Musikvereins

Die Vorderseite zeigt die Orgel im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, entworfen von Thomas Pesendorfer. Um das Motiv stehen Ausgabestaat, Nennwert, Feingewicht, Feingehalt und Prägejahr — alle Angaben, die den Wert der Münze bestimmen, also auf derselben Seite. Der Nennwert unter dem Motiv verrät sofort, aus welcher Epoche das Stück stammt: 500 Schilling bis 2001, 25 Euro danach.

Revers — das Orchester

Auf der Rückseite stehen Wiener Horn, Fagott, Harfe und vier Violinen um ein Violoncello. Das Bild ist seit 1989 identisch, und da diese Stückelung von Anfang an dabei war, sieht ein Stück von 1989 auf der Rückseite genauso aus wie eines von 2025. Unterscheiden lassen sich die Jahrgänge nur über Jahreszahl und Nennwert auf der Vorderseite.

Worauf Sie bei gemischten Jahrgängen achten sollten

Festgelegt sind Feingold, Feingehalt und Durchmesser; nicht festgelegt sind Prägejahr, Nennwert und Erhaltungsgrad. Über einen Zeitraum von mehr als drei Jahrzehnten sind Stücke aus Rückkäufen normal, und unlegiertes Gold mit 999,9 nimmt Spuren leichter an als eine Legierung mit Kupfer. Am Goldgehalt ändert das nichts. Sammler, die einen bestimmten Jahrgang suchen — etwa das Erstjahr 1989 —, sollten zu einer einzeln bezeichneten Position greifen.

Warum GoldInvest24

Wir führen ausschließlich Produkte anerkannter Prägestätten und Scheideanstalten. Jede Sendung ist versichert und neutral verpackt. Weitere Ausgaben des Wiener Philharmonikers und das übrige Sortiment finden Sie in der Kategorie Wiener Philharmoniker Goldmünzen und unter Goldmünzen. Die aktuelle Preisgrundlage zeigt der Goldkurs.

Die fünf Stückelungen im Vergleich

Größe Feingold Durchmesser Nennwert seit
1/25 oz 1,244 g 13,0 mm 4 Euro 2014
1/10 oz 3,110 g 16,0 mm 10 Euro 1991
1/4 oz 7,776 g 22,0 mm 25 Euro 1989
1/2 oz 15,552 g 28,0 mm 50 Euro 1994
1 oz 31,103 g 37,0 mm 100 Euro 1989

Häufige Fragen

Aus welchen Jahren stammen die Münzen?

Aus dem Zeitraum ab 1989. Das genaue Prägejahr lässt sich bei dieser Position nicht vorgeben.

Kann ein Stück mit Schilling-Nennwert dabei sein?

Ja. Jahrgänge von 1989 bis 2001 tragen 500 Schilling, ab 2002 steht 25 Euro auf der Münze.

Wie viel Gold enthält die Viertelunze?

7,776 Gramm bei einem Feingehalt von 999,9. Da keine Legierungsmetalle beigemischt sind, entspricht das Gesamtgewicht praktisch dem Feingoldgehalt.

Sind ältere Jahrgänge weniger wert?

Im Goldgehalt nicht — er ist bei allen Jahrgängen gleich. Unterschiede entstehen allein über den Erhaltungsgrad.

Unterscheiden sich die Jahrgänge im Motiv?

Nein. Orgel und Instrumente sind seit 1989 unverändert; nur Jahreszahl und Nennwert wechseln.

Fällt beim Kauf Mehrwertsteuer an?

Ja. Goldmünzen, die nach 1800 geprägt wurden, in ihrem Ursprungsland gesetzliches Zahlungsmittel sind und einen Feingehalt von mindestens 900 Tausendsteln haben, sind nach der EU-Richtlinie 2006/112/EG von der Mehrwertsteuer befreit. Der Philharmoniker erfüllt alle drei Bedingungen.

Parameter:
Land:
Österreich
Metall:
Gold
Gewicht:
1/4oz
Typ:
Münzen
Prüfung:
999.9/1000
Serie:
Wiener Philharmoniker
Durchmesser:
22 mm
Dicke:
1,3 mm
Metallgewicht:
7,775875 g
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